Diese Frage hören wir häufig. Die Antwort: Open Source Software ist in der Regel mindestens genauso sicher wie proprietäre Software, oft sogar sicherer.
Sicherheit durch Transparenz. Bei Open Source liegt der Quellcode offen vor. Tausende Entwickler, Sicherheitsforscher und Unternehmen weltweit prüfen den Code, entdecken Schwachstellen und beheben sie. Bei proprietärer Software kennt nur der Hersteller den Quellcode. Schwachstellen können dort jahrelang unentdeckt bleiben.
Schnelle Reaktionszeiten. Wenn eine Sicherheitslücke in einer Open Source Software bekannt wird, steht in der Regel innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen ein Patch bereit. Die große Community sorgt dafür, dass Probleme schnell gelöst werden.
Was wir zusätzlich tun. Als Managed Service Provider spielen wir Sicherheitsupdates zeitnah ein, häufig am selben Tag der Veröffentlichung. Unsere Systeme werden kontinuierlich überwacht. Verschlüsselte Datenübertragung ist Standard. Regelmäßige Backups schützen vor Datenverlust.
Die Frage ist also nicht, ob Open Source sicher ist. Die Frage ist, ob die Software professionell betrieben wird. Und genau dafür sorgen wir.